From Analog 2 Digital #5


  Mittwoch, 26.Sep.07
  Ausstellungsraum
  DIY Orchestra


H2? - DIY Kamikaze Group
M. Haselbach, R. Korizek, E.Tanner, M. Dusseiller, C. Rijke, K. Gubler & Guests
Roher Stromklang, live gelötet und gespielt

BENT & TUNE
Iris Rennert
Circuit Bending Orchester Solo 

Rocking desk
Simon Berz
autobiophonische Vibrationen

Softland
Christof Steinmann, Spezialmaterial
a determined do-it-yourself mentality

Tomas Kudrna
Live Digital-Analog Video, distort and bend the eye

rough and ready electronics
various artists and you!
(Bring your weird machines, plug in (at 20:30) and play)
improvisierte experimentelle elektronik

Statler und Waldorf
Verena Kuni
Die umtriebige Bloggerin kommentiert und schweift mit rotem Faden ab.
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 H2? - DIY Kamikaze Group

 

 

 BENT & TUNE Iris Rennert

 Rocking desk Simon Berz

 Softland

 Softland and Tomas Kudrna

 rough and ready electronics



 H2? - DIY Kamikaze Group

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  H2? - DIY Kamikaze Group
M. Haselbach, R. Korizek, E.Tanner, M. Dusseiller, C. Rijke, K. Gubler & Guests
Roher Stromklang, live gelötet und gespielt

Basierend auf elementaren elektronischen Komponenten wie Widerstanden, Kondensatoren und integrierten Schaltungen lötet jeder zunächst sein Instrument.
Diese Instrumente umfassen einfache Tongeneratoren, rhythmische Tongeber, Kombinationen aus akustischen / mechanischen und elektronischen Teilen in gegenseitiger Interaktion und weitere Schaltungen. Sobald die ersten Schaltungen zum Leben erwachen, nach ungefähr 10 Minuten, werden sie sofort hörbar und ihre rohen Klänge verknüpfen sich in einer geplanten Improvisation zu Klanglandschaften, Rhythmen und neuartigen Klangteppichen voll hörbarem, rohem Strom-Klang.
www.diykamikazegroup.ch.vu

BENT & TUNE
Iris Rennert
Circuit Bending Orchester Solo
Selbstgebaute Klangerzeuger, umgebaute Elektronikinstrumente und Circuit Bendings werden als Orchester bespielt, die Klänge gesampelt und weiterverarbeitet.
Iris Rennert spielte und sammelte elektronische Tasteninstrumente, Melodicas, ATARI Computer und Perkussionsinstrumente. Ab 1988 bis 1998 war sie als Sängerin und Schlagzeugerin auf Tournee mit verschiedenen Punk-Rock- und Popgruppen aktiv. 1994 bis 2004 Stimmbildung. Studium in Grundlagen der Musik am Konservatorium in Biel. 1999 bis 2001 studierte sie beim SMPV Schweiz. Musikpädagogischer Verband und schloss das Grundstudium ab. Im Anschluss absolvierte sie das Hauptstudium im Fachbereich Musik und Medienkunst an der Hochschule der Künste Bern. Seit 2003 arbeitet sie im Team mit Oliver Friedli, Pianist, Komponist und Sounddesigner, wohnhaft in Basel.

Rocking desk
Simon Berz
autobiophonische Vibrationen
Als Kind spielte Simon Berz mit Farbstiften auf den Spannfedern seiner Pultlampe. Klang- und Bildereignisse mit interaktivem Anspruch entwickelte der Schlagzeuger aus diesen Anfängen ohne die Spielenergie der Kinderjahre zu verlieren. Mit dem Label BADABUM arbeitet er im Spannungsfeld zwischen Klangereignissen im öffentlichen Raum und experimentalem Clubbing. Transmediale Berlin, Bahnhofseröffnung Zug, Dachkantine Zürich, Bonnefantenmuseum Maastricht sind einige Stationen seines Schaffens.
Schwingungen ermöglichen das Erzeugen, Verfremden, Beeinflussen, Verstärken und Erleben der Performance. Alle Elemente wirken aufeinander, können manipuliert aber auch sich selber überlassen werden.
[http://badabum.ch/]

Softland
Christof Steinmann, Spezialmaterial
a determined do-it-yourself mentality. Experimentelle Electronica-Soundscape.
1972 geboren in Luzern (CH)
1994-98 Studium Audiovisuelle Kunst, Rietveld Academie Amsterdam
19962001 Installationen (Bild/Ton). Musik für Video und Zeitgenössichen Tanz
1999 Werkbeitrag für Musik (Electronics) Stadt und Kanton Luzern
seit 2000 Teil des Electronica-Label-Kollektivs Spezialmaterial
2001 Werkbeitrag für Freie Kunst (Installation) Stadt und Kanton Luzern
2003 Debut-Album «One Is A Very Small Crowd» auf Spezialmaterial (SM011CD007)
Tour in Deutschland/Schweiz/Dänemark «Spezialmaterial vs. Domizil»
2004 Tour in Chile und eine Serie von acht Konzerten in Buenos Aires; Konzerte in der Schweiz, Frankreich, den Niederlanden
Kooperationen mit u.a.dem Konzeptkünstler Ben Cain (uk/hr) für eine Text/Sound-Schallplatte, der Band Sissykontest (spezialmaterial, ch) für ein installative Sound-Performance (Consortium Amsterdam (nl), Bernd Schurer für eine Open-Air-Serenade für Computer und Streichquartett (Stadtsommer Zürich)
2005 CD/LP «War againstt error»
Mai 2007 Tonhalle Late: Mahler-Remix mit Musikern des Tonhalle-Orchesters und Elektronik
www.spezialmaterial.ch/artists/softland
myspace.com/softland

rough and ready electronics
various artists and you!
improvisierte experimentelle elektronik
bring your weird machines, plug in and play
www.r-a-r-e.net

Statler und Waldorf
Verena Kuni
Die umtriebige Bloggerin gibt ihren Senf dazu, kommentiert und schweift mit rotem Faden ab.
Verena Kuni, Kunst- und Medienwissenschaftlerin, interessiert sich für
die Energie aus Bastarden, für kommunizierende Röhren und für
Experimente an den Schwellen der Wahrnehmung, sowie natürlich für das
«Do-it-yourself» -Prinzip in Medien und Künsten, Theorie und Praxis,
Geschichte und Gegenwart. Ihren eigenen Heimwerkerbedarf bezieht sie
nicht nur aus Bibliotheken.
Als miss.gunst führt sie u.a. das HOME MADE-Weblog.
[http://www.kuni.org/v/]
[http://www.gunst.info]
[http://www.interfiction.org]
 
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