Programm aktueller und künftiger Veranstaltungen des Kunstraum Walcheturm




   Aktuell


    Seline Baumgartner "Before the Future"
 
  Donnerstag, 15.Jan.15 - Sonntag, 01.Mär.15
  Seline Baumgartner
Preisträgerin der Dr. Georg und Josi Guggenheim-Stiftung

Ausstellungsdauer:
Freitag, 16 Januar 2015 bis Sonntag 1 März 2015

Öffnungszeiten:
Mittwoch - Freitag, 14h-18h
Samstag, 14h-17h

Mit Unterstützung der Dr. Georg und Josi Guggenheim-Stiftung
  Vernissage Donnerstag, 15.Jan.15, 18.00
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   Programm


   Portrait mit Unterbrüchen
 
  Freitag, 20.Feb.15
  20:30 Uhr


Tomasz Sikorski: Solitude of Sounds (1975), für Tonband

Tomasz Sikorski: Auswahl von Kompositionen für Klavier solo
Axel Dörner: Improvisationen
Tamriko Kordzaia (Klavier)
Axel Dörner (Trompete)

Ein Konzert der ignm Zürich
www.ignm-zuerich.ch

Eintritt 25.- / 15.- für StudentInnen/AHV/IV
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   Haruko MIZOGUCHI aka HACO - Fabrikjazz
 
  Samstag, 28.Feb.15
  Samstag, 28. Februar / 20:30

Das neue Programm von Fabrikjazz findet am Samstag, 28. Februar um 20.30 Uhr mit der japanischen Sängerin/Elektronikerin Haruko MIZOGUCHI aka HACO im Kunstraum Walcheturm seinen Anfang.

Haruko Mizoguchi, die bezaubernde Sängerin aus Japan, verwendet selbstprogrammierte elektronische Sounds und nutzt Tonfragmente, die von befreundeten MusikerInnen stammen. Sie singt dazu eigene Songs und zeigt Videosequenzen, die sie zusammen mit Mariko Tajiri konzipiert hat. «Aus meiner Sicht gibt es keine Grenzen, wenn es darum geht, neue Musik zu kreieren. Ich halte die Ohren offen, um die Rhythmen und Töne dieser Sounds zu finden, die mein Leben ausmachen», schreibt sie. Berührungsängste kennt sie dabei kaum, verwendet Elemente von Postpunk und Postrock, improvisiert, bindet elektroakustische sowie «gefundene» Klänge aus ihrem Alltag und aus ihrer Umbegung ein.
Die aus der Hafenstadt Kobe stammende Sängerin und elektroakustische Performerin ist als Teil von After Dinner – einer der ersten Independent-Gruppen Japans – auch bei uns bekannt geworden. After Dinner tourte bereits in den achtziger Jahren in Europa und den USA und ist auch im Film «Step Across the Border» von Humbert/Penzel über den Musiker Fred Frith zu sehen. Nachdem After Dinner 1991 Geschichte wurde, arbeitete Haco mit der Gruppe Hoahio, war in Aqua Jade und Projekten von Otomo Yoshihide und Chris Cutler aktiv.
Haco ist es gelungen ein eigenes zerbrechliches Klanguniversum zu schaffen. Sampler, Electronics und allerlei Krimskrams helfen ihr dabei, die Grundlage für die fragilen Songs zu legen. Nur so kann sie mit ihrer Stimme den musikalischen Regenbogen einfangen, wie in einem Bambusboot gegen die Gezeiten ansteuern und die Mondfische tanzen lassen.

Eintritt 25.- / 20.- für StudentInnen/AHV/IV/Kulturlegi

www.rotefabrik.ch
www.taktlos.com
www.hacohaco.net


   Konzert: Courtis | Buess | Peter
 
  Montag, 02.Mär.15
  Montag, 02. März 2015 20:30

Alan Courtis: Gitarre/Elektronik
Daniel Buess: Schlagzeug/Elektronik
Thomas Peter: Elektronik


   Festival zürich moves
 
  Samstag, 14.Mär.15
  Samstag, 14. März 2015


21h -
Keith Hennessy BEAR/SKIN

22:30h -
Simone Aughterlony / Antonjia Livingstone / Hahn Rowe SUPERNATURAL


   Festival zürich moves
 
  Mittwoch, 18.Mär.15
  Mittwoch, 18. März 2015 -

20:00h - Jeremy Wade FOUNTAIN



Performance im Rahmen vom Festival zürich moves! - 
www.zurichmoves.com


   Konzert: «neuver Band – n3»
 
  Dienstag, 24.Mär.15
  20:00 Uhr


Geige: Mirka S'c'epanovic'
Bratsche: Anne-Laure Dottrens
Violoncello: Karolina Öhman
Flöte: Anja Brezavs'c'ek
Klarinette: Valentina S'trucelj
Akkordeon: Sofia Ahjoniemi
Klavier: Lukas Rickli
Harfe: Estelle Costanzo
Schlagzeug: Julien Mégroz

Klaus Lang, Origami (2011), Flöte, Akkordeon, Violoncello
Jose Maria Staud, Sydenham Music (2007), Flöte, Bratsche, Harfe
Stefan Keller, Neues Werk* (2015), Klavier, Geige, Bratsche

Hyun-hwa Cho, Neues Werk* (2015), Klavier, Schlagzeug, Harfe
Frank Bedrossian, L'usage de la Parole (1999), Klarinette, Klavier, Violoncello
Philippe Leroux, De l'Épaisseur (1999), Akkordeon, Geige, Violoncello

Salvatore Sciarrino, Omaggio a Burri (1995), Altflöte, Bassklarinette, Geige
Helmut Lachenmann, Trio fluido (1968), Klarinette, Schlagzeug, Bratsche
Benjamin Attahir, Neues Werk* (2015), Akkordeon, Schlagzeug, Harfe

*Auftragskomposition von neuverBand

Gegründet von Absolventen des Masterstudienganges für zeitgenössische Musik der Hochschule für Musik in Basel, ist neuverBand ein neunköpfiges Kammermusikensemble, welches sich das Ziel gesetzt hat, das Verständnis und die Wertschätzung der Neue Musik zu fördern. 2015 feiert das Ensemble die dritte Saison mit dem Projekt "n3", ein Zyklus von drei Konzertprogrammen. Leitmotiv ist die Nummer 3; es werden ausschliesschlich Trios gespielt, jedes für eine andere Kombination dreier Musiker, die den Reichtum des Triorepertoires in der einzigartigen Instrumentation von neuverBand zeigen werden.

Eintritt: 25.- CHF | Ermässigt: 15.- CHF für StudentInnen/Kulturlegi/AHV/IV/Jugentliche bis 16 Jahren, Kinder bis 12 Jahren gratis.
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   Mondrian Ensemble
 
  Freitag, 27.Mär.15
  Freitag 27. März 20h

Mondrian Ensemble

„Butterfly’s Notebook“

Daniela Müller Violine
Petra Ackermann Viola
Karolina Öhman Violoncello
Tamriko Kordzaia Klavier

Programm

Gérard Pesson (*1958) :
Bruissant divisé pour violon et violoncelle, 1998
Butterfly‘s Notebook pour piano, 1995/98
Mes béatitudes pour piano, violon, alto et violoncelle, 1994/95

(Pause)

Maurice Ravel (1875-1937) : Klaviertrio a-Moll, 1914


"Ich hatte niemals das Bedürfnis verspürt, die Prinzipien meiner Ästhetik
zu formulieren, […] so würde ich um Erlaubnis bitten, die simple Aussage,
die Mozart dazu gemacht hat, für mich sprechen zu lassen: die Musik könne Alles unternehmen, Alles wagen und Alles malen, sofern sie gefalle und letztendlich und immer Musik bleibe" (M. Ravel)

Unsichtbare Fäden verbinden die Musik von Gérard Pesson mit jener seines grossen Landsmannes. Ähnlich wie Ravel aber verspüren wir keine Notwendigkeit, diese hier nachzuzeichnen. Denn: auf die Suche nach genau diesen Spuren begibt sich das Mondrian Ensemble in seinem jüngsten Programm.


www.mondrianensemble.ch

[https://www.facebook.com/pages/Mondrian-Ensemble/570605566340627]


   Ensemble Phoenix: Professors, Bad Trips & Lessons
 
  Montag, 13.Apr.15
  20:30 Uhr


Oscar Bianchi: Mezzogiorno (2004-2005), für 11 Instrumente und Elektronik
Fausto Romitelli: Professor Bad Trip: Lesson II (1998-1999), für 10 Instrumentalisten
Fausto Romitelli: Professor Bad Trip: Lesson III (2000), für 10 Instrumentalisten
Benedikt Schiefer: Neues Werk (2014), für Ensemble und Elektronik
Ensemble Phoenix Basel (Leitung: Jürg Henneberger)

Am 27. Juni 2004 starb in Mailand der italienische Komponist Fausto Romitelli, im Alter von 41 Jahren. Gut zehn Jahre nach seinem Tod widmet sich das Ensemble Phoenix Basel seiner Werkgruppe, die mit Sicherheit am deutlichsten ausdrückt, worum es dem Komponisten stilistisch ging: Neues anrühren, Klänge und Energien verschiedener Stile vom Jazz-Rock über Elektronik bis zum akademischen Kompositionshandwerk in Kontakt zu bringen.


Eintritt 25.- / 15.- für StudentInnen/AHV/IV
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   Konzert: «neuver Band – n3»
 
  Sonntag, 03.Mai.15
  20:00 Uhr


Geige: Mirka S'c'epanovic'
Bratsche: Anne-Laure Dottrens
Violoncello: Karolina Öhman
Flöte: Anja Brezavs'c'ek
Klarinette: Valentina S'trucelj
Akkordeon: Sofia Ahjoniemi
Klavier: Lukas Rickli
Harfe: Estelle Costanzo
Schlagzeug: Julien Mégroz

Sofia Gubaidulina, Silenzio (1991), Akkordeon, Geige, Violoncello
Denis Schuler, Neues Werk* (2015), Akkordeon, Schlagzeug, Harfe
Per Norgard, Billet Doux à Mme C. (2005), Flöte, Bratsche, Harfe

Mark André, ...als...I (2000-2001), Klarinette, Klavier, Violoncello
Alfred Felder, Neues Werk* (2015), Flöte, Klarinette, Harfe
Gary Berger, unter Reibung (2000), Flöte, Bratsche, Schlagzeug

György Kurtag, Hommage à R. Sch. (1990), Klarinette, Klavier, Bratsche
Gérard Pesson, Ne pas oublier... (2010), Klavier, Geige, Violoncello
Byan Jacobs, Neues Werk* (2015), Akkordeon, Schlagzeug, Geige

*Auftragskomposition von neuverBand


Gegründet von Absolventen des Masterstudienganges für zeitgenössische Musik der Hochschule für Musik in Basel, ist neuverBand ein neunköpfiges Kammermusikensemble, welches sich das Ziel gesetzt hat, das Verständnis und die Wertschätzung der Neue Musik zu fördern. 2015 feiert das Ensemble die dritte Saison mit dem Projekt "n3", ein Zyklus von drei Konzertprogrammen. Leitmotiv ist die Nummer 3; es werden ausschliesschlich Trios gespielt, jedes für eine andere Kombination dreier Musiker, die den Reichtum des Triorepertoires in der einzigartigen Instrumentation von neuverBand zeigen werden.

Eintritt: 25.- CHF | Ermässigt: 15.- CHF für StudentInnen/Kulturlegi/AHV/IV/Jugentliche bis 16 Jahren, Kinder bis 12 Jahren gratis.
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   Mondrian Ensemble, Intime Skizzen
 
  Freitag, 12.Jun.15
  20:00 Uhr



Thomas Wally: Caprice für Streichtrio, 2009
Leos Janacek: Sonate für Violine und Klavier, 1914
Thomas Wally: ...jusqu'à l'aurore...: Caprice (IV) bleu für Klavierquartett, 2012
Jannik Giger: Multimediale Chronik eines Projektes - Intime Skizzen, 2015


   DER LÄNGSTE TAG / THE LONGEST DAY
 
  Sonntag, 21.Jun.15
  von 05.27 Uhr bis 21.27 Uhr

16 Stunden nonstop Performances unter freiem Himmel
Zeughaushof, vor Kunstraum Walcheturm

DER LÄNGSTE TAG stellt eine Behauptung auf – und beweist sie durch die Durchführung: Performancekunst kann im öffentlichen Raum einen Platz finden und muss sich nicht nur in institutionellen Gefässen wie Festivals oder Ausstellungen artikulieren. Das spezifische Format des Performancemarathons entspringt einem Pragmatismus und legt sich wie ein klar definiertes Raster über Tag und Ort. Es bildet einen Gegensatz zum Live-Moment, aber auch zur Unverbindlichkeit und multiplen Nutzung des öffentlichen Raums. DER LÄNGSTE TAG ist eine Plattform für pointierte Arbeiten, die zeitlich und räumlich einen Akt von Konzentration erzeugen. Mit der internationalen, «weltumspannenden» Besetzung wird der lokal verankerte Ort mit anderen kulturellen Praktiken und gesellschaftlichen sowie künstlerischen Prägungen aufgeladen. Der singuläre Charakter liegt in dieser Verzahnung von Strenge und Offenheit, von strukturiertem Ablauf und Wagnis, von Professionalität und niederschwelligem Publikumsangebot.




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