Programm aktueller und künftiger Veranstaltungen des Kunstraum Walcheturm




   Aktuell


   Ensemble Montaigne - Medea
 
  Donnerstag, 15.Nov.18
  15. November 2018, 20:00 Uhr

Ensemble Montaigne
Julianna Wetzel, Flöte
Peter Vögeli, Oboe
Nicola Katz, Klarinette
Patricia Pazos Pintor, Fagott
Martin Huber, Horn
David Sontòn Caflisch, Violine
Claudia Kienzler, Violine
Vlad Pescaru, Violine
Markus Wieser, Viola
Felix Schüeli, Violoncello
Kaspar Wirz, Kontrabass
Chiara Saccone, Klavier
Florian Hoesl, Drumset
Andreas Brenner, künstlerische Leitung

Programm:
Edison Denisov (1929-1996) - Femme et Oiseaux: Hommage à Joan Miro (1996)
Luzia von Wyl (*1985) - Ronk, Ringel & Rubb (Uraufführung)
Samuel Barber (1910-1981) - Medea – Cave of the Heart Op. 23 (originale Ballett-Version)

Die Luzernerin Luzia von Wyl prägt auf nationalem und internationalem Parkett einen Kompositionsstil im Schmelztiegel von Zeitgenössischer Musik, Jazz und Pop. Ihre Uraufführung wird begleitet von einem der letzten Werke Edison Denisovs. In «Femme et Oiseaux» geht es um eine Referenz an den Stil des spanischen Malers Joan Miró, der laut Salvador Dalí in der «Osmose zwischen Surrealismus und Realität» bestand. Samuel Barbers «Medea» entstand für die amerikanische Tänzerin und Choreographin Martha Graham und wurde von ihr in der hier aufgeführten, originalen Ballettversion für elfköpfiges Ensemble 1946 erstmals aufgeführt.

Ein Konzert der IGNM Zentralschweiz

Eintritt: CHF 30.- / 10.-
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   Programm


   Ensemble für Neue Musik Zürich - Ives. Songbook Voc. II / Gottschick "Notturni"
 
  Freitag, 16.Nov.18 - Samstag, 17.Nov.18
  16. & 17. November 2018, jeweils 20:00 Uhr

IVES SONGBOOK II

Charles Ives

Lieder und Instrumentalstücke, bearbeitet für Kammerensemble
von Sebastian Gottschick

Sebastian Gottschick

Whispers of Heavenly Death
Zwei Notturni für Bassetthorn und Ensemble
Konzert für Schlagzeug und Ensemble


Ensemble für Neue Musik Zürich

Hanspeter Frehner, Flöte
Manfred Spitaler, Klarinette
Lorenz Haas, Schlagzeug
Anne Hinrichsen, Klavier
Philipp Meier, Klavier
Daniela Müller, Violine
Ariadne Daskalakis, Violine
Kirsten Harms, Viola/ Violine
Nicolas Romano, Cello
Daniel Sailer, Kontrabass

Mit Jeannine Hirzel (Mezzosopran) und Omar Ebrahim (Bariton)
Leitung Sebastian Gottschick

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   Ensemble Metanoia - Mono
 
  Mittwoch, 21.Nov.18 - Donnerstag, 22.Nov.18
  21. & 22. November 2018, jeweils 20:30 Uhr

Konzept, Komposition, Performance: Jörg Köppl
Produktion : Ketty Ghanssia
Raum: Mirjam Bürgin
Performance: Franziska Brücker, Lara Stanic und das Laienensemble der Urban Prayers
Assistenz und Regie: Léo Collin

Die Audioperformance "mono" variiert ein akustisches Wahrnehmungsphänomen und verknüpft es mit der Debatte darüber, was wir wissen können und was wir glauben (müssen). Wird uns eine Sequenz von Rauschen wiederholt vorgespielt, können wir darin Muster erkennen. Allerdings hören alle etwas anderes. Diese Hörerfahrung zeigt uns, wie sehr wir in unserer Wahrnehmung eingeschlossen sind. Sie kann uns aber auch modellhaft an einen Punkt führen, von dem aus wir Gemeinsamkeiten und Differenzen der Wahrnehmung verhandeln können.

Eintritt: CHF 25.- / 15.-


   MARATHON OF LIFE AND DEATH
 
  Donnerstag, 29.Nov.18 - Sonntag, 02.Dez.18
 
MARATHON OF LIFE AND DEATH

9. IOIC Stummfilm-Festival mit Live-Vertonungen

Donnerstag: 18 - 3 Uhr
Freitag: 18 - 3 Uhr
Samstag: 14 - 3 Uhr
Sonntag: 14 - 2 Uhr


Nicht geboren zu sein übertrifft alles, wenn aber schon erschienen, schnellstens dorthin zu gehen, woher einer auch immer gekommen sein mag, ist das zweitbeste. 

Sophokles


   Buck/Wolfarth - eine Werkschau
 
  Freitag, 07.Dez.18
  7. Dezember 2018, 20:00 Uhr

Christian Buck, Gitarre
Christian Wolfarth, Perkussion
& Sebastian Albert, Enrico Malatesta und Jorge Sánchez-Chiong

Programm:
Malatesta/Wolfarth / Percussionduo
Improvisation

Christian Buck / Solo
Hans-Werner Henze (1926-2012)
3 Tientos

Buck/Wolfarth
Tomas Korber (*1979)
Aufhebung

Alfred Zimmerlin (*1955)
Spaziergang in der Abenddämmerung (C.D.F.)

Katharina Klement (*1963)
offene Kreise (UA)


Klassische Gitarre und Schlagzeug – kann das funktionieren ? Es kann, wenn zwei risikofreudige und klangbewusste Musiker wie Christian Buck und Christian Wolfarth aufeinandertreffen.
Die beiden arbeiten seit 2010 regelmässig und intensiv zusammen und lassen ein neues Repertoire für diese doch sehr aussergewöhnliche Besetzung entstehen. In dieser Zeit sind Werke von namhaften Schweizer Komponistinnen und Komponisten entstanden: Katharina Weber, Alfred Zimmerlin, Jürg Frey, Tomas Korber, Edu Haubensak und Barblina Meierhans. Von ausländischen Komponisten sind bislang Stücke von Jack Callahan (USA), Alexander Goretzki (D), Julian Klein (D) und Jorge Sanchez-Chiong (A), im Programm des Duos. Ein neues Werk der in Berlin lebenden, japanischen Komponistin Mayako Kubo ist in Bearbeitung.
Die Stücke werden regelmässig in einer monatlichen Konzertreihe an verschiedenen Orten in der Stadt Zürich gespielt und weiter vertieft.
Im Jahre 2018 erhielt das Duo Buck/Wolfarth das Werkjahr ‚Interpretation‘ der Stadt Zürich.
Diese kleine Werkschau ermöglicht es den beiden Musikern einerseits die neuen Arbeiten und weitere Facetten ihrer Zusammenarbeit zu präsentieren. Gleichzeitig ist es auch ein Dankeschön an die Kulturförderung der Stadt Zürich.
In den rund 75 gespielten Konzerten an verschiedenen Orten in Zürich traten auch immer wieder Gäste auf. So auch an dieser Werkschau: Mit dem italienischen Perkussionisten Enrico Malatesta wird Christian Wolfarth im Duo improvisieren. Christian Buck spielt mit dem deutschen Gitarristen Sebastian Albert Musik von Hans Werner Henze.
Im Zentrum der beiden Abende stehen Werke zweier Wiener Künstler: einerseits die UA ‚offene Kreise‘ der Komponistin Katharina Klement. Auf der anderen Seite ‚Bitter Gelb - Extended‘ ‘ (2018) von und diesmal auch mit Jorge Sánchez-Chiong. In dem Programm dieser Werkschau spiegelt sich die Achse Wien/Zürich. Den beiden neuen Stücken aus Wien stehen die beiden Arbeiten der Zürcher Komponisten gegenüber.
Kurze solistische Stücke runden die Abende ab.

Eintritt: CHF 30.- / 20.-


   Buck/Wolfarth - eine Werkschau
 
  Samstag, 08.Dez.18
  8. Dezember 2018, 20:00 Uhr

Christian Buck, Gitarre
Christian Wolfarth, Perkussion
& Sebastian Albert, Enrico Malatesta und Jorge Sánchez-Chiong

Programm:
Albert/Buck / Gitarrenduo
Leo Brouwer (*1936)
Micro Piezas

Hans-Werner Henze (1926-2012)
Minette: Canti e Rimpianti Amoros

Christian Wolfarth / Solo
Improvisation

Buck/Wolfarth
Jorge Sánchez-Chiong (*1969)
Bitter Gelb Extended

Klassische Gitarre und Schlagzeug – kann das funktionieren ? Es kann, wenn zwei risikofreudige und klangbewusste Musiker wie Christian Buck und Christian Wolfarth aufeinandertreffen.
Die beiden arbeiten seit 2010 regelmässig und intensiv zusammen und lassen ein neues Repertoire für diese doch sehr aussergewöhnliche Besetzung entstehen. In dieser Zeit sind Werke von namhaften Schweizer Komponistinnen und Komponisten entstanden: Katharina Weber, Alfred Zimmerlin, Jürg Frey, Tomas Korber, Edu Haubensak und Barblina Meierhans. Von ausländischen Komponisten sind bislang Stücke von Jack Callahan (USA), Alexander Goretzki (D), Julian Klein (D) und Jorge Sanchez-Chiong (A), im Programm des Duos. Ein neues Werk der in Berlin lebenden, japanischen Komponistin Mayako Kubo ist in Bearbeitung.
Die Stücke werden regelmässig in einer monatlichen Konzertreihe an verschiedenen Orten in der Stadt Zürich gespielt und weiter vertieft.
Im Jahre 2018 erhielt das Duo Buck/Wolfarth das Werkjahr ‚Interpretation‘ der Stadt Zürich.
Diese kleine Werkschau ermöglicht es den beiden Musikern einerseits die neuen Arbeiten und weitere Facetten ihrer Zusammenarbeit zu präsentieren. Gleichzeitig ist es auch ein Dankeschön an die Kulturförderung der Stadt Zürich.
In den rund 75 gespielten Konzerten an verschiedenen Orten in Zürich traten auch immer wieder Gäste auf. So auch an dieser Werkschau: Mit dem italienischen Perkussionisten Enrico Malatesta wird Christian Wolfarth im Duo improvisieren. Christian Buck spielt mit dem deutschen Gitarristen Sebastian Albert Musik von Hans Werner Henze.
Im Zentrum der beiden Abende stehen Werke zweier Wiener Künstler: einerseits die UA ‚offene Kreise‘ der Komponistin Katharina Klement. Auf der anderen Seite ‚Bitter Gelb - Extended‘ ‘ (2018) von und diesmal auch mit Jorge Sánchez-Chiong. In dem Programm dieser Werkschau spiegelt sich die Achse Wien/Zürich. Den beiden neuen Stücken aus Wien stehen die beiden Arbeiten der Zürcher Komponisten gegenüber.
Kurze solistische Stücke runden die Abende ab.

Eintritt: CHF 30.- / 20.-


   Retro Disco - Idyll
 
  Donnerstag, 13.Dez.18
  13. Dezember 2018, 20:00 Uhr

Retro Disco
Samuel Stoll, Horn
Moritz Müllenbach, Cello
Simone Keller, Klavier, Performance
Gaby Berger, Klangregie

Programm
Alvin Lucier (*1931) – Step, Slide and Sustain (2014)
für Horn, Klavier und Violoncello

Barblina Meierhans (*1981) – In Serie 11 (2015/18)
für Horn, Violoncello und Klavier

Edu Haubensak (*1954) – Kleiner Mozartgarten (1991/2018 UA Performance-Version)
Interaktive Klanginstallation für Flügel, Elektronik und eine Performerin

Edu Haubensak (*1954) – Acqua Acqua (2018, UA)
für Horn, Klavier, Violoncello und Video

Eintritt: CHF 25.- / 15.-


   The Art of Sound
 
  Sonntag, 16.Dez.18
  16. Dezember 2018, 20:30 Uhr

Mio Chareteau und Alexandre Babel, Konzept, Programm
Hildegard Kleeb, Klavier
Eklekto Geneva Percussion Center, Schlagzeug

Mark Barden - Monoliths I-V (2014-2018), UA der Version für 4 Schlagzeuger und Elektronik
Mio Chareteau - White Piece (2016), für Klavier solo
Mio Chareteau - The Field Drum Suite (2018), für 4 Schlagzeuger
Tristan Perich - Impermanent (2010), für 2 Schlagzeuger und 1-bit Elektronik
Alvin Lucier - Music for pure waves, Bass Drums and acoustic Pendulums (1980), Installation
Cyrill Lim & Marcel Zaes - Pochen (2014), Installation

The Art of Sound gibt dem Aufeinandertreffen der Künstlerin und Performerin Mio Chareteau und dem Musiker Alexandre Babel eine Form: Beide sind gleichermassen von der Bildhaftigkeit eines Musikstückes und den musikalischen Dimensionen der visuellen Kunst fasziniert. Das Projekt bewegt sich an den Grenzen zwischen Ausstellung und Konzert. Dafür wird der Kunstraum Walcheturm als Kunstgalerie gestaltet und das Publikum ist eingeladen, dem Raum im Rahmen einer zeitbasierten Performance zu begegnen. Das Programm beinhaltet sechs verschiedene Werke, welche aufgrund ihrer plastischen und visuellen Qualität ausgewählt wurden und sich wesenhaft mit ihrer akustischen Produktion verbinden. Konzertstücke, Installationen und Performances – alle Werke beschreiben die Beziehung zwischen Publikum und Kunstwerk, indem sie im Raum als unabhängige akustische Stationen platziert sind und sich nacheinander in Gang setzen.

In Koproduktion mit Eklekto. Eklekto wird von Ville de Genève unterstützt.

Ein Konzert der ignm zürich


   Ensemble Tzara - Lose
 
  Sonntag, 06.Jan.19
  6. Januar 2019, 17:00 Uhr

ENSEMBLE TZARA:
Murat Cevik, Flöte
Martin Sonderegger, Klarinette
Christoph Luchsinger, Trompete
Samuel Stoll, Horn
Christina Aiko Mayer, Violine
Moritz Müllenbach, Violoncello
Simone Keller, Klavier
Sebastian Hofmann, Percussion

Antoine Chessex, Komponist
Dominic Oppliger, Mundart-Künstler

Ein performatives Hör- und Klangexperiment an der Schnittstelle von
Musik und Literatur.

Was ghöremer wämmer losed?
lose (schweizerdeutsch, vb.): aufhorchen, horchen, lauschen
[to] lose (englisch, vb.): verlieren, verspielen
lose (deutsch, adj.): nicht [mehr] fest verbunden, locker

Eintritt: CHF 25.- / 15.-




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