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Tomaga performing Kenneth Anger's "Lucifer Rising", 27. April 2018. Foto: Lorenzo Pusterla / Kunstraum Walcheturm

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Julian Sartorius - Locked Grooves Record Release, 20. September 2021. Foto: Lorenzo Pusterla / Kunstraum Walcheturm

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zürich moves / Simone Aughterlony - On ritual and remedy in troubling times, 16. Marz 2017. Foto: Lorenzo Pusterla / Kunstraum Walcheturm

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Tactus Project, Adrián Albaladejo - Trombone, Katarina Leskovar - Cello, 19. September 2021. Foto: Lorenzo Pusterla / Kunstraum Walcheturm

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Amar Quartett - Zürcher Miniaturen, 6. Juni 2018. Foto: Lorenzo Pusterla / Kunstraum Walcheturm

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Video Window, Screening: Urban Stories. Kuratiert von Bruno Z'Graggen, 6. Februar 2020. Foto: Lorenzo Pusterla / Kunstraum Walcheturm

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Kunstraum Walcheturm in the early days, 3. September 2004. Foto: Lorenzo Pusterla / Kunstraum Walcheturm

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The Bow: Kondo Toshinori, Helen Gillet & Simon Berz, 30. Juni 2018. Foto: Lorenzo Pusterla / Kunstraum Walcheturm

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Angie Reed, 18. Dezember 2005. Foto: Lorenzo Pusterla / Kunstraum Walcheturm

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Katharina Rosenberger - quartet, Ansicht nach Aussen, 8. Juni 2018. Foto: Lorenzo Pusterla / Kunstraum Walcheturm

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Archetti / Wiget - Release Konzert: "Weltformat", 29. Januar 2020. Foto: Lorenzo Pusterla / Kunstraum Walcheturm

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Séverin Guelpa - MATTER FOR DISSIDENCE, 24. Februar 2019. Foto: Lorenzo Pusterla / Kunstraum Walcheturm

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Black Table Music - Ian Anüll, Luigi Archetti, Marc Zeier, 28. September 2017. Foto: Lorenzo Pusterla / Kunstraum Walcheturm

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Kunstraum Walcheturm und Zeughaus 3, 2. Juni 2018. Foto: Lorenzo Pusterla / Kunstraum Walcheturm

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Die WIM (Werkstatt für improvisierte Musik) als Gast im Kunstraum Walcheturm II, 25. Juni 2020. Foto: Lorenzo Pusterla / Kunstraum Walcheturm

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Seline Baumgartner - "Before the Future", 15. Januar 2015. Foto: Lorenzo Pusterla / Kunstraum Walcheturm

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Untitled - A Performance by PiccoliProduction, 25. September 2019. Foto: Lorenzo Pusterla / Kunstraum Walcheturm

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Pierre Favre & Philipp Schaufelberger, after the Show, 3. Dezember 2019. Foto: Lorenzo Pusterla

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Okkyung Lee, 13.11.2013 Foto: Lorenzo Pusterla / Kunstraum Walcheturm

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Kim Cascone, 8. April 2004. Foto: Lorenzo Pusterla / Kunstraum Walcheturm

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IGNM Konzert: Fast Forward II, Polina Korobkova - implanted memories (2019) für Arciorgano und Performerin, 12. Dezember 2021 Foto: Lorenzo Pusterla / Kunstraum Walcheturm

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Soloreihe / Jason Kahn + Sandra Weiss, 2. September 2020. Foto: Lorenzo Pusterla / Kunstraum Walcheturm

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HUB, Art Intervention by Heinrich Lüber, Europaallee, Zürich, 21. September 2013. Foto: Lorenzo Pusterla / Kunstraum Walcheturm

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Edu Haubensak (*1954) – Kleiner Mozartgarten (1991/2018 UA Performance-Version). Simone Keller (Klavier, Performance), 13. Dezember 2018. Foto: Lorenzo Pusterla / Kunstraum Walcheturm

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Atomistic - Performance: Elisa Storelli & Constantin Engelmann, 20. April 2018. Foto: Lorenzo Pusterla / Kunstraum Walcheturm

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Anubi Is not a dog, ZAPRUDERfilmmakergroup, 21. September 2021. Foto: Lorenzo Pusterla / Kunstraum Walcheturm

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Camille Emaille, dieb13, Hans Koch, 25. November 2020. Foto: Lorenzo Pusterla / Kunstraum Walcheturm

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Asuna - 100 Keyboards, 23. Februar 2025. Foto: Lorenzo Pusterla / Kunstraum Walcheturm

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NOVOFLOT: T-House-Tour. Komi Togbonou (Gesang/Schauspiel) beim Eingang an der Kanonengasse 20, 23. September 2018. Foto: Lorenzo Pusterla / Kunstraum Walcheturm

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OOR Saloon: an intertwined sonic sunday, 11. Februar 2018. Foto: Lorenzo Pusterla / Kunstraum Walcheturm

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Pulse - Synkie, Simon Grab, Electronic Feedbacks, Michael Egger & Flo Kaufmann, Modularer Video Synthesizer (Synkie), 25. Mai 2019. Foto: Lorenzo Pusterla / Kunstraum Walcheturm

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Saadet Türköz, Julian Sartorius: „grassblues“ - Orient und Okzident, 11. Juni 2021. Foto: Lorenzo Pusterla / Kunstraum Walcheturm

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Tiere der Nacht - Luigi Archetti & Mani Neumeier, 12. Juli 2019. Foto: Lorenzo Pusterla / Kunstraum Walcheturm

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AZEOTROP, Peter Conradin Zumthor, dr / DB Hammond organ, el, 21. Juni 2019. Foto: Lorenzo Pusterla / Kunstraum Walcheturm

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Gasser Trio, CD-Taufe "Espresso Galattico", 15. September 2019. Foto: Lorenzo Pusterla / Kunstraum Walcheturm


 

 

 

Demnächst

Donnerstag 12.03.2026   20:00 - 00:00   Festival

Taktlos Festival - Andreas Tschopp, Stian Westerhus

Programm: 

20:00         Andreas Tschopp
21:30         Stian Westerhus


ANDREAS TSCHOPP

Kudu horn, trombone, flutes, samplers

WHAT IF WE ALIGN OUR BREATH
 Andreas Tschopp begegnete 2016 während einer Residency in Südafrika zum ersten Mal dem Kuduhorn und war sofort fasziniert von dessen einzigartigem Klang. Traditionell zumeist in rituellem Kontext geblasen, kaufte er drei Hörner und nahm sie mit zurück in seinen Proberaum in der Schweiz. Über die Jahre vertiefte er sein Wissen über und seine Beziehung zur südafrikanischen Musik rund um die Kuduhörner und versuchte, diese einzigartigen Klänge in seine eigene Musik einzubauen. Das daraus resultierende Solo-Album What If We Align Our Breath wurde in Zürich und Johannesburg aufgenommen und erforscht Themen wie Stille, Hoffnung und Verbundenheit. Tschopps Zusammenarbeit mit südafrikanischen Musikern und seine Verwendung von Effekten schaffen eine harmonische Mischung aus akustischen und elektronischen Klängen, die an Minimal Music und Ambient erinnert.


STIAN WESTERHUS
guitar, voice

Als exzentrischer Ausnahmegitarrist und Sänger reist Stian Westerhus durch Jahrhunderte der Musikgeschichte bis in die Zukunft. Vom barocken Stabat Mater über expressionistisches Musiktheater bis hin zu durch Effektgeräte geschredderten E-Gitarren-Sounds bleibt seine Musik stets unvorhersehbar und spannungsgeladen. Zuweilen klingt das wie Radiohead auf Ketamin oder erinnert an David Bowies wildeste Momente in den 1990ern. Fast schon dämonisch und besessen wird gegrowled und gefaucht oder manchmal ganz sanft gesungen. Stian Westerhus kann auch leise und ist präzise in der Entwicklung seiner Dramaturgie. Sein Gitarrenspiel ist ebenso unkonventionell wie virtuos.


KURATION: JOANA ADERI

Tickets: 

Festivalpass (3 Tage)
Regulär 120 CHF · Reduziert* 90 CHF · Studierende/Schüler*innen 65 CHF

Tagesticket (Do / Fr / Sa)
Regulär 45 CHF · Reduziert* 35 CHF · Studierende/Schüler*innen 25 CHF · Support 55 CHF

* Reduziert: Kulturlegi, Sonart, IV

Bitte Vorverkauf nutzen: 
https://eventfrog.ch/de/p/festivals/weitere-festivals/taktlos-festival-2026-7417170371118374092.html

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Freitag 13.03.2026   20:00 - 23:00   Festival

Taktlos Festival - Tor Haugerud, «Hikikomori», MAG

Programm:

20:00         Tor Haugerud
21:15         «Hikikomori»
22:30         MAG


TOR HAUGERUD
drums, percussion

STARS WE CANNOT SEE
Tor Haugerud ist ein etablierter und aktiver Improvisationsmusiker in der norwegischen Jazzszene. In seinem Solo-Konzert präsentiert er Musik, die auf seinem neuesten Album Stars We Cannot See basiert und doch frei und im Moment entsteht. Field Recordings von einem Markt in China vermischen sich mit der Haptik des Schlagzeugs. Die Schwingungen von Gongs und Saiten erzeugen Interferenzen. Sogar der Handling-Noise vom Aufnahmegerät wird Rhythmus und Teil der Musik. Tor Haugerud bleibt fokussiert wie ein Teemeister beim Gong Fu Cha, der traditionellen chinesischen Teezeremonie. Beobachtet, hört hin, lässt die Musik sich entfalten wie die Geschmacksnuancen eines hochwertigen Pu-Erh-Tees. Mit feinem Gespür für Raum und Dramaturgie bespielt er unsere Wahrnehmung der Zeit.

 

MAG
Magdalena Ågren: trombone, vocals, synths, drum machine,homemade electronics, effects, loopers, samplers

Electropunk, Jazz-Avantgarde oder Rave? Alles zusammen, und zwar nicht einfach ein bisschen von allem, sondern wirklich alles, und zwar ganz: Das ist MAG.
Mit Megaphon, verzerrter Posaune und selbstgebastelter Elektronik gibt die schwedische Musikerin den Takt an. Magdalena Ågren ist eine Instanz in der Göteborger Underground-Musikszene. Ihre Tentakel reichen von der Vergangenheit bis in die Zukunft. Die Musik entwickelt Energie aus dem Persönlichen und politische Sprengkraft aus dem Privaten. Jedes Konzert ein Protest gegen Staat und Patriarchat. Egal ob Festival oder Club: Mit ihrer wuchtigen Stimme und Präsenz vermag sie jeden Raum für sich einzunehmen. Ein Auftritt am Taktlos 2026 mit Ansage.


«HIKIKOMORI»Joana Aderi: composition, voice
Pablo Giw: trumpet 
Vincent Glanzmann: drums 
Vincent Membrez: synths
Andel Strube: flute
Andreas Tschopp: trombone, flute
Marc Unternährer: tuba

Mit Becken und Rückkoppelung erzeugt das Schlagzeug ein futuristisches Rauschen. Einzelne Flötenklänge tasten sich vorsichtig in den stillen Raum. Das Bühnenprogramm «Hikikomori» ist im Rahmen einer Residency im Zürcher Moods entstanden. Die Sängerin und Musiktherapeutin Joana Aderi widmet sich in dieser Komposition dem Phänomen der Hikikomori. Der Begriff stammt aus dem Japanischen und bezeichnet Personen, die sich mehr und mehr aus der Öffentlichkeit zurückziehen und in ihren eigenen vier Wänden vereinsamen.
Mit musikalischen Mitteln befragt Joana Aderi diesen Rückzug von der Gesellschaft und versucht, diesem komplexen Geflecht zwischen Individuum und Kollektiv einen Klang und eine Stimme zu geben.

KURATION: JOANA ADERI

Tickets: 

Festivalpass (3 Tage)
Regulär 120 CHF · Reduziert* 90 CHF · Studierende/Schüler*innen 65 CHF

Tagesticket (Do / Fr / Sa)
Regulär 45 CHF · Reduziert* 35 CHF · Studierende/Schüler*innen 25 CHF · Support 55 CHF

* Reduziert: Kulturlegi, Sonart, IV

Bitte Vorverkauf nutzen: 
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Samstag 14.03.2026   20:00 - 23:00   Festival

Taktlos Festival - Kraabel & Edwards, MESTIZX, Frachter

Programm:

20:00         Caroline Kraabel & John Edwards
21:15         Ibelisse Guardia Ferragutti &Frank Rosaly: MESTIZX
22:30         FRACHTER


CAROLINE KRAABEL & JOHN EDWARDS

Caroline Kraabel: alto saxophone, voice
John Edwards: double bass

Sie lassen Spatzen im Garten über ihre Noten laufen und damit die Komposition mitgestalten oder improvisieren Musik auf Spaziergängen mit ihren Kindern. Aus der Londoner Improv-Szene längst nicht mehr wegzudenken, sind die Saxofonistin und Sängerin Caroline Kraabel und der Bassist John Edwards aktiv wie eh und je. In der Punk-Szene der 1980er sozialisiert, begegnen sie den Herausforderungen der Gegenwart mit einem autodidaktischen DIY-Spirit.
 In Zeiten der allumgreifenden Quantifizierung und Berechenbarkeit ist es umso erfrischender, dass Musik tatsächlich noch im Moment und aus dem Moment heraus entsteht. Auch nach vielen Hunderten von Konzerten und Aufnahmen an der Seite von illustren Namen aus der freien Szene bringen die beiden bei jedem Auftritt aufs Neue ihre einnehmende Präsenz auf die Bühne.


IBELISSE GUARDIA FERRAGUTTI & FRANK ROSALY: MESTIZX

Ibelisse Guardia Ferragutti: voice, guitar, synths, performance
Frank Rosaly: drums, percussion, electronics
James McClure: trumpet, synths
Lida Brouskari: synths
Uldis Vītols: bass guitar

«Lots of sonic wonders colliding in really great ways» schwärmt der US-amerikanische Radiosender NPR über das Debütalbum MESTIZX von Ibelisse Guardia Ferragutti und Frank Rosaly. Der Titel lehnt sich an das portugiesische Wort mestiço an, eine Bezeichnung für «Mischlinge» zwischen Indigenen und Europäern aus der Kolonialzeit. Als eine Form des Empowerment dekolonialisieren die Sängerin mit bolivianischen sowie brasilianischen und der Schlagzeuger mit puerto-ricanischen Wurzeln diesen Begriff. Sie mischen Bomba und Cumbia mit Avant-Jazz- und Post-Rock-Elementen zu einem einzigartigen Spektrum von Klängen. Dabei verbinden sich musikalische Berührungen mit kosmologischen Erzählungen zu einer einnehmenden und energiegeladenen Musik.


FRACHTER
Daniel Sailer: E-Contrabass, Bass Pedals, Tubes, Fog
Flo Götte: E-bass, Bass Pedals, Tubes

Nebelmaschinen, Türme von Verstärkern und davor zwei Gestalten an Bassgitarren. Andernorts als «zeitlupenartiges, stoisches Schlingern mehrerer hunderttausend Tonnen Stahl bei hohem Seegang» beschrieben, bringt FRACHTER Drones in den tiefsten Frequenzbereichen hervor. Riffs werden bis zur Unkenntlichkeit ausgebremst, erzeugen in der Wiederholung einen hypnotischen Sog tiefer und tiefer ins Unbewusste. Daniel Sailer und Flo Götte schaffen ein Hörerlebnis für den ganzen Körper. Nicht nur das Trommelfell, sondern auch Haut, Magen, Brust und Muskeln werden von den Schallwellen massiert. Musik wie eine arktische Ozeanexpedition. Musik aus dem Maschinenraum eines Frachtschiffes. Langsam, tief und laut.


KURATION: JOANA ADERI

Tickets: 

Festivalpass (3 Tage)
Regulär 120 CHF · Reduziert* 90 CHF · Studierende/Schüler*innen 65 CHF

Tagesticket (Do / Fr / Sa)
Regulär 45 CHF · Reduziert* 35 CHF · Studierende/Schüler*innen 25 CHF · Support 55 CHF

* Reduziert: Kulturlegi, Sonart, IV

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Mittwoch 18.03.2026   20:00 - 22:00   Konzert

UMS’nJIP — Deutsche Lyrik

PROGRAMM

Mehmet Ali Uzunselvi
5 Walser Lieder, 2025, WP
Texte: Robert Walser

JIP
moerike, 2013-19
Texte: Eduard Mörike

UMS
HH-4L, 2018
Texte: Heinrich Heine

UMS
JvE-4L, 2019
Texte: Joseph v. Eichendorff

Christophe Schiess
Wiegenlieder, 2015-21, WP
Texte: Johann Wolfgang v. Goethe, Theodor Fontane

WP - world premiere/Uraufführung

UMS’nJIP
Ulrike Mayer-Spohn, Blockflöten/Elektronik
Javier Hagen, Stimme/Elektronik

Eintritt frei - Kollekte

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Save the Date

5

Sonntag 03.05.2026   17:00 - 18:30  

T/4/2: Philipp Schauffelberger & Flo Stoffner

T/4/2 – Tea for Two 
Gast: Flo Stoffner, g

Eine von Philipp Schaufelberger kuratierte Konzertreihe, die an vier Sonntagen zu einer musikalischen Teatime einlädt – mit wechselnden Gästen, zwischen Jazz, Improvisation und persönlichem Austausch in gemütlicher Atmosphäre.



 

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Freitag 19.05.2028 – Sonntag 28.05.2028   Festival

Videoex Festival

6

Sonntag 07.06.2026   17:00 - 18:30  

T/4/2: Philipp Schauffelberger & Suzanne Zahnd

T/4/2 – Tea for Two 
Gast: Suzanne Zahnd, text


Eine von Philipp Schaufelberger kuratierte Konzertreihe, die an vier Sonntagen zu einer musikalischen Teatime einlädt – mit wechselnden Gästen, zwischen Jazz, Improvisation und persönlichem Austausch in gemütlicher Atmosphäre.

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Donnerstag 25.06.2026 – Freitag 26.06.2026   Konzert

«Anima Mechanica» -

Ilinca Forna,  Violine 
Maksim Barbash, Violoncello 
Kirill Zwegintsov, Klavier

 «Anima Mechanica» geht der Frage nach, wie sich die menschliche Seele, das Göttliche und das Technologische in der Musik widerspiegeln - über drei Jahrhunderte hinweg. Es umfasst Werke von C.P.E. Bach, Liszt/Saint-Saëns, Enescu, Sciarrino, Michael Gordon und Missy Mazzoli sowie die Uraufführung eines neuen Klaviertrios des siebenbürgischen Komponisten Márton Szőcs. 

PROGRAMM

M. Gordon (1956*) — Industry für verst.rktes Violoncello solo 12’ (1992)
F. Liszt (1811–1886) — Orpheus Bearb. C. Saint-Sa.ns für Klaviertrio 12’ (1854)
S. Sciarrino (1947*) — Klaviertrio Nr. 2 15’ (1987)

— Pause —

C.P.E. Bach (1714–1788) — Klaviertrio in a-Moll 15’ (1775)
M. Szőcs (1990*) — Klaviertrio [World Premiere] ~12’ (2026)
G. Enescu (1881–1955) — Impromptu Concertant 7’ (1903)
M. Mazzoli (1980*) — A Thousand Tongues für Klaviertrio und Elektronik 7’ (2011)

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Donnerstag 15.06.2028   20:00 - 22:00   Konzert

ENMZ: “GONZEN" - ein Triptychon UA von Hanspeter Frehner für grosses Ensemble

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Freitag 02.10.2026   20:00 - 22:00   Konzert

New2Art Ensemble: Hidden Landscape

New2Art Ensemble:

Judith Wegmann, Piano
Jens Ruland, Schlagzeug
Robert Torche, Sounddesign

Komposition: Edu Haubensack

Das New2Art Ensemble wird eine abendfüllende Komposition des Zürcher Komponisten Edu Haubensak zur Aufführung bringen. Die Zusammenarbeit für das neue Werk knüpft in mehrerlei Hinsicht an zentrale Aspekte unserer bisherigen Arbeit an und führt diese fort. So stellt die Auseinandersetzung mit Raum und Zeit seit Jahren einen wichtigen Schwerpunkt unseres musikalischen Schaffens dar.






Tickets reservieren per Mail mit Datum, Name und Anzahl Tickets an reservation@walcheturm.ch

Türöffnung und Abendkasse ab 30 Min. vor Veranstaltungsbeginn, reservierte Tickets bitte spätestens 15 Min. vor Veranstaltungsbeginn abholen. Nur Barzahlung möglich.

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Samstag 06.02.2027   20:00 - 22:00   Konzert

Ensemble Tzara #2: Lara Stanic

4

Donnerstag 01.04.2027   20:30 - 22:00   Konzert

Canti del Capricorno, Giacinto Scelsi

Ein Konzert der IGNM Zürich

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3

Freitag 17.03.2028 – Sonntag 19.03.2028   Festival

Taktlos Festival 2028

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